Atommüll erfolgreich verteilt!


Am Samstag, den 13.03.2010 verteilte der Kreisverband "Atommüll" in kleinen Dosen an vertrauenswürdige BürgerInnen, die versprechen konnten, die nächsten 100000 Jahre gut darauf aufzupassen. Damit protestierten wir gegen die Bestrebungen der Schwarz-Gelben Bundesregierung, den Atomkonsens aufzuweichen und die Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern. Eine Gelegenheit zum Protest gegen diese auf sehr lange Zeit folgenreiche, immer mehr Atommüll und weitere Risiken produzierende Politik gibt es bei der Demo in Neckarwestheim am 21.03.

Wild entschlossene Mitglieder des Kreisverbandes "entsorgen" den Atommüll. Bilder: Sven Jaenecke.

 

Atomkraft - Nein Danke!


Bild: Sven Jaenecke

Das Atommülllager Asse säuft buchstäblich ab, was schon bei der Erkundung vor vielen Jahrzehnten abzusehen war, im AKW Krümmel beweist sich die Unsicherheit der Technologie. Der Kreisverband war bei der Demo in Neckarwestheim am 4. Juli dabei, um gegen die geplante Laufzeitverlängerung des Uralt-Reaktors Neckarwestheim I zu protestieren. Vor Ort war ein breites Bündnis aus Parteien, Umweltbewegungen und Bürgerinitiativen. Neben Jürgen Trittin sprach Hermann Scheer zu den ca. 2000 Demonstranten. Trittin forderte die Stillegung des Reaktors und verwies auf die große Zahl an Störfällen in Neckarwestheim, die mangelnde Sicherheit gegenüber terroristischen Flugzeugattacken und eine Studie der Landesbank Baden-Württemberg, nach der die Stromkonzerne durch Laufzeitverlängerungen Milliardengewinne einfahren würden. Scheer entlarvte die doppelbödige Argumentation von Ländern wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen, die einem Ausbau der Windkraft massiv im Weg stehen: Diese verweisen gerne auf die fehlende Küste samt dazugehörigem Wind. Allerdings ist Sachsen-Anhalt ein Vorreiter in der Windenergie und, so Scheer ironisch, ein bekanntes Küstenland. Sicher ist bei der Atomkraft nur das Risiko, deshalb ist das Thema einer von vielen guten Gründen, eine Schwarz-Gelbe Regierung zu verhindern.

 

Aktion in Konstanz: Überwachter Spaziergang


Der Grüne Landesvorsitzende Daniel Mouratidis sprach vor Ort zum Thema Bürgerrechte und Datenschutz...

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Kreisverband auch im Sommer aktiv!


Im Sommer drehte sich bei den Grünen in Konstanz alles um das Thema Ressourcenpolitik. Zuerst besuchte Sylvia Kotting-Uhl am 14.07. das geplante Schilfheizkraftwerk auf dem Müllerhof in Kaltbrunn und informierte die Mitglieder des Kreisverbandes am selben Abend in Konstanz über ihre Positionen zur sogenannten Abfallpolitik, die sie als Ressourcenpolitik verstanden wissen möchte. Am 19.07. fuhren einige Konstanzer Grüne selbst mit dem Rad nach Kaltbrunn, um sich vor Ort zu informieren. Hier geht es zum Bericht eines unserer Mitglieder.    Mehr »

 

Kreisverband demonstriert gegen Kohlekraftwerk


Die Grünen im Kreis verurteilten die Pläne der Stadtwerke Konstanz, sich an einem Kohlekraftwerk in Brunsbüttel zu beteiligen, bereits in ihrer Kreismitgliederversammlung im September letzten Jahres. Erst vor wenigen Wochen zeigten wir durch einen Infostand zum Thema Präsenz. Da die Stadtwerke ihre Pläne weiter aufrechterhalten und weichenstellende Entscheidungen des Gemeinderates näher rücken, beteiligte sich der Kreisverband am Freitag, den 23.05.08 an einer von Greenpeace initiierten Demonstration für Klimaschutz. Der Kreisverband unterstrich damit seinen dringenden Appell an die Gemeinderäte, dem klimapolitischen Wahnsinn Kraftwerksbeteiligung in der Sitzung am 29. Mai eine Abfuhr zu erteilen. Mehr Informationen gibt es im Flyer des KV.

 

Kein Kohlekraftwerk für Konstanz!


Über die Pläne der Stadtwerke, sich am Bau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel zu beteiligen, wird der Gemeinderat im Juni oder sogar schon im Mai abstimmen. Am Samstag, dem 26.04.08, informierten daher Mitglieder des Kreisverbands und der Grünen Jugend auf der Marktstätte in Konstanz mit einem Infostand interessierte Bürger über das Projekt und den Stand des Verfahrens. Ein eigens gedruckter Flyer wurde verteilt und die Bürger hatten die Gelegenheit, sich auf einer Unterschriftenliste einzutragen, die von der FGL im Gemeinderat präsentiert werden soll. In Gesprächen und Diskussionen konnte immer wieder herausgestellt werden, dass der Bau eines Kohlekraftwerks klimapolitischer Wahnsinn und zudem auch ökonomischer Unfug ist. Bremen, Köln, Bielefeld und Herne haben deshalb bereits ihre Kohlekraftwerksprojekte gestoppt - Konstanz sollte sich daran ein Beispiel nehmen. Wir appellieren eindringlich an alle Gemeinderäte, gegen das Projekt zu stimmen!

Ein herzliches Dankeschön geht an die FGL-Fraktion, die gegen das Projekt stimmen wird, sowie an Alle, die beim Stand mitgeholfen haben, und auch an die Unterzeichner unserer Unterschriftenliste! Wir bleiben am Thema dran!

Flyer des Kreisverbandes zum Thema

 

 

Das Singener Bürgerfest vom 20.10.2007- ein Zeichen gegen Faschismus und Fremdenfeindlichkeit


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Kreisvorstand ruft zur Beteiligung am Bürgerfest in Singen auf


Am 20. Oktober ist eine Nazi-Demonstration in Singen geplant. Als Gegenveranstaltung wird von unter Beteiligung zahlreicher gesellschaftlicher Gruppierungen ein Bürgerfest organisiert. Der Kreisvorstand ruft alle BürgerInnen im Kreis Konstanz dazu auf, Gesicht zu zeigen gegen Rechtsradikalismus und Rassismus!
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CSD in Konstanz – Gaymeinsam für gleiche Rechte und Akzeptanz


Am 14.07.2007 fand der Christopher-Street-Day, eine bunte Demonstration veranstaltet von und für Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Transgender, Transidentischen und sympathisierenden  Heterosexuellen oder einfach nur Spaß suchenden Menschen statt. Mit der Demonstration sind Forderungen nach gleichen Bürgerrechten für alle Formen der Lebenspartnerschaften verbunden.   Mehr »

 

Stromwechselaktion auf dem Wochenmarkt Petershausen: So macht der Klimaschutz Spaß


Wie bereits am 28. April waren wir auch am 2. Juni mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt Petershausen vertreten. Während der 28. April mit satten 26 Grad den Klimawandel eindrucksvoll zu bestätigen schien, mussten am 2. Juni Jacken und Schirme herhalten. In beiden Fällen waren die Marktbesucher äußerst empfänglich für unsere Broschüren und Informationen, wie man zum einen den persönlichen Atomausstieg vollzieht, zum anderen sein Scherflein zur Bekämpfung beitragen kann: durch den Wechsel auf Ökostrom. Prospekte und Angebote von verschiedenen Anbietern sowie Modellrechnungen, die zeigen, dass man bei der ganzen Sache nicht mal tiefer in die Tasche greifen muss als bisher, konnten wir in wirklich zufrieden stellenden Mengen unter die Leute bringen und somit ein durchweg positives Fazit ziehen: das war nicht die letzte Aktion!

Stefan Benzing

 

Achtung: Wartungsarbeiten!

Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.

 

 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

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